Rheumatische Erkrankungen

Bei vielen rheumatischen Erkrankungen ist eine Infektion mit dem Epstein-Barr-Virus ursächlich nebst der entsprechenden genetischen HLA Disposition. Die Antikörper gegen dieses Virus können im Blut nachgewiesen werden; bei einem reaktivierten oder chronisch latent verlaufenden EBV-Befund, ist die Mikroimmuntherapie ein absolutes Muss.

Andere Erreger können sein: Borrelien (Borreliose), Yersinien, Toxoplasmose, und viele mehr, dazu muss eine individuelle Serologie (Blutanalyse) erstellt werden. Autoimmune rheumatische Erkrankungen sind u.a. M.Bechterew, Juvenile seronegative Arthritis, Polyarthritis etc.

Siehe dazu auch den Artikel Rheumatische Erkrankungen

Therapie:

Die Therapie ist in jeden Fall individuell, dennoch gilt grundsätzlich: Entgiftungstherapie, Milieu-Umstimmungstherapie, Behandlung der individuellen viralen oder bakteriellen Belastungen, Darmsanierung, Mikroimmuntherapie abhängig von Immunstaus und Serologie. In der antientzündlichen Therapie haben sich hohe Dosen von Enzymen, Weihrauchprodukte und gewisse Aminosäuren und MSM bewährt.

Bei Schädigung der Knorpelsubstanz in den Gelenken ist eine Spritzenregenerationskur mit z.B. Vitorgan Neychondrin® oder Neyarthros® möglich.

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