Borreliose

Borreliose

Die Behandlung der Borreliose aus Mikroimmuntherapeutischer Sicht.

Die Aufmerksamkeit der Mikroimmuntherapie richtet sich nicht direkt auf die Borrelien, sondern vielmehr auf das nicht mehr kompetent antwortende Immunsystem.

Die Tatsache, dass ein Immunsystem nicht mit den Borrelien fertig wird, kann verschiedene Gründe haben.
Um diese zu finden sind folgende Untersuchungen nötig:

Lymphozytentypisierung oder auch Immunstatus genannt
Serologie: Herpesfamilie, EBV, CMV, HERP I u II sowie Herpes Zoster und weitere virale oder bakterielle Trigger.

In der Regel findet sich auch eine Schwermetallbelastung, welche mittels Ausleitung behoben werden sollte, Amalgamfüllungen gehören ersetzt (von einem spezialisierten Zahnarzt) und allfällige Zahnherde (z. B. Wurzelbehandelte Zähne) entfernt.

Eventuell werden auch Impfausleitungen nötig.
Aus Erfahrung ist meist EBV sehr stark reaktiviert und das Immunsystem entweder defizitär oder überschiessend, beides muss behandelt werden.
Siehe dazu Mikorimmuntherapie

Desweiteren können Eigenblut-Nosoden und Borrelien-Nosoden gegeben werden.

Mit Behandlung von EBV, Schwermetallausleitung und der Reharmonisierung des Immunsystems, können die Symptome der Borreliose wesentlich bessern, oft sind dann auch nach mehreren Monaten keine Borrelien mehr nachweisbar auch nicht im LTT (Lymphozyten-Transformations-Test). Eine Kontrolle der Werte (Immunstatus und Trigger) ist nach Therapie dringend anzuraten.

Therapiedauer: solange bis EBV nicht mehr reaktiviert ist, dies ist individuell, es kann keine Vorhersage gemacht werden. Erfahrungsgemäss: mindestens 6 Monate längstens 24 Monate. Siehe dazu „Erfahrungsmedizin Sonderdruck EBV“.

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